Immer weiter in der Chaos-Kaverne! Schätze in diesem Part: – Perle der Prinzessin (Christbaumkugel) – Betonkeks (Schokokeks) – Treibstoff-Behälter (Batterie) – Leerer Container (Dose) Video Bewertung: 4 / 5
Schätze in diesem Part: – Verkleidete Delikatesse (Kiwi) – Tragbarer Schleifstein (Spitzer) – Doppelschwert (N64-Bleistift) – Freudenkreisel (GameCube-Control Stik) Video Bewertung: 4 / 5
Auf der ganzen Welt verurteilen juristische Rechtsgruppen, wie das chinesische Regime den blinden Rechtsanwalt Chen Guangcheng und seine Frau behandelt. Seit September steht Chen in seinem Haus in Shandong unter Hausarrest. Letzte Woche veröffentlichten er und seine Frau eine Videobotschaft, in der sie Missbräuche an ihnen dokumentierten. Zum Beispiel wie Polizisten Chen davon abhielten, einen Arzt aufzusuchen. Nachdem das Video internationale Schlagzeilen machte, wurden Chen und seine Frau von der Polizei brutal geschlagen, so China-Aid. [Albert Ho, Präsident Menschenrechts-Gruppe für China]:„Sie gehen weiterhin hart gegen einen blinden Mann vor, der schon seit drei Jahren inhaftiert ist. Sie nehmen ihm seine Freiheit. Das ist völlig gesetzwidrig, und die Handlungen der Regierung sind wie die von Gangstern. Das kommunistische Regime wird verantwortlich gemacht werden, für das, was Guangcheng durchmachen muss.” Der autodidaktische Rechtsanwalt Chen hatte die Brutalitäten der „Ein-Kind-Politik” des Chinesischen Regimes enthüllt — wie die erzwungene Abtreibung in fortgeschrittener Schwangerschaft. Dass er 2006 eingesperrt wurde, erregte weltweites Aufsehen. Seit seiner Freilassung vergangenen September überwachen ihn chinesische Behörden und lassen ihn nicht aus dem Haus. [Albert Ho, Präsident Menschenrechts-Gruppe für China]: „Diese Art von Haft ist sehr brutal, sogar furchteinflößend, weil es dafür keine Regeln gibt.” Sharon Hom, Geschäftsführerin von „Menschenrechte in … Video Bewertung: 0 / 5
Trailer: Carsten Woike Geschichten aus dem Wiener Wald von Ödön von Horváth Nora Schlocker (Regie) Susanne Winnacker (Dramaturgie) Jessica Rockstroh (Bühne) Marie Roth (Kostüme) Paul Lemp (Komposition) Bahadir Hamdemir (Video) Philipp Engelhardt (Alfred) Petra Hartung (Die Mutter) Eve Kolb (Die Großmutter) Philipp Oehme (Der Hierlinger Ferdinand) Elke Wieditz (Valerie) Simon Zagermann (Oscar) Xenia Noetzelmann (Marianne) Markus Fennert (Zauberkönig) Christian Klischat (Rittmeister) Martin Andreas Greif (Erich) Petra Hartung (Baronin) Philipp Oehme (Der Mister) Philipp Oehme (Der Conférencier) Eve Kolb (Helene) Angelika Löw-Beer, Jutta Klement, Anna-Elisabeth König (Violine) Stefano Cucuzzella, Lukas Dihle (Violoncello) Paul Schulze (Kontrabass) Das bekannteste Theaterstück des österreichisch-ungarischen Schriftstellers Ödön von Horváth (1901-1938), Geschichten aus dem Wiener Wald, wurde 1931 in Berlin uraufgeführt und mehrfach verfilmt. Geschrieben Ende der 20er Jahre in der Zeit katastrophaler Arbeitslosigkeit und der Weltwirtschaftskrise, ist es ein Schlüsselwerk des modernen Dramas. Marianne läuft ihrer Verlobung mit dem biederen Fleischhauer Oskar davon, der sein Geschäft neben der Puppenklinik ihres Vaters im achten Bezirk in Wien hat. Sie bekommt ein Kind von Alfred, der ein Schuft und Hallodri ist, und sie werden todunglücklich im Wiener 18. Bezirk. Alfred gibt das Kind zu seiner Großmutter, die mit Alfreds Mutter in der schönen frischen Luft der Wachau an der … Video Bewertung: 4 / 5